Kategorie-Archiv: Musik

Ein ganzer Tag für St. Martin

Die Leute standen auf den Balkonen oder in den hell erleuchteten Fenstern, trugen Kleinkinder auf den Armen und winkten unseren auf der abgesperrten Straße vorbeiziehenden Schülerinnen und Schülern fröhlich zu, als diese „ihren“ Sankt Martin durch die Straßen begleiteten. Die wunderschönen Laternen der Schul- und Vorschulkinder werden sicherlich auch einen Teil der Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, denn in der Woche zuvor hatten alle Kinder unserer Schule in ihren Klassen eifrig sehr schöne eigene Laternen gestaltet, mit denen sie nun die Straßen erleuchteten.

Nach einer kleinen Andacht mit der auf der Straße versammelten Umzugsgemeinde hatte unser Kaplan vom Schulhof aus zuvor das Martinslied „Laterne, Laterne …“ angestimmt. Nach einigen Takten war es von der Kapelle aufgenommen worden, und die Umzugsgmeinde sang es nun klangvoll begleitet in seinen vielen Strophen weiter und trug so die Kunde von St. Martin durch die Winterhuder Straßen  –  allen voran St Martin hoch zu Ross reitend, in diesem Jahr sogar verkörpert durch eine ehemalige Schülerin unserer Schule!

Bei in diesem Jahr sehr kaltem Martinswetter fanden sich nach dem Umzug alle Kinder, Eltern und Umzugsgäste noch zu einem geselligen Beisammensein auf dem durch die Laternen gemütlich erleuchteten Schulhof ein, um sich mit Punsch zu wärmen und mit Wecken zu stärken.

Am Vormittag hatten alle Klassen im Rahmen eines Thementages zu Sankt Martin gearbeitet. Es war gebastelt worden, in verschiedenen Sprachen hatten die Kinder gesungen, kleine Kunstprojekte waren realisiert worden und noch vieles Spannende mehr geschehen. Teil der Thementages war wie immer auch der Gottesdienst für alle Klassen mit dem schon traditionellen Martinsstück gewesen, dieses Mal aufgeführt und gestaltet von der 3a und chorisch unterstützt durch die Kinder der 3b. Die Kirche war gut gefüllt, und Gäste waren auch unsere Kindergartenkinder aus St. Antonius, die natürlich ganz vorn in der ersten Reihe sitzen durften und ganz eifrig mittaten!

Die ersten Wochen sind geschafft!


Ein neues Schuljahr hat begonnen, und vieles ist bei uns neu – nicht nur für frisch eingeschulten neuen Vorschüler und Erstklässler sowie deren Eltern und Familien, die wir natürlich auch an dieser Stelle noch einmal ganz, ganz herzlich begrüßen!

Was ist neu in diesem Schuljahr? Nun, zunächst einmal haben wir eine etwas veränderte Situation in der Schulleitung, die nunmehr von Frau Rickert und Frau Lange gemeinsam wahrgenommen wird, und mit Frau Schenk wird der Unterricht in mehreren Klassen nun durch unsere Wunsch-LiV („Lehrkraft im Vorbereitungsdienst“) bereichert. Frau Schenk kennen viele von Ihnen bereits aus den vergangenen Jahren, in denen sie uns schon als Studentin immer wieder sehr kompetent und engagiert unterstützt hat.

Außerdem ist zu berichten, dass wir nicht zuletzt dank dem Engagement vieler Eltern unserer Schule und insbesondere auch des Elternrates sowie unseres Schulvereins zu diesem Schuljahr unsere Ausstattung im Bereich der Neuen Medien deutlich erweitern konnte und hier sogar noch einiges sehr konkret in der Pipeline liegt, das wir hoffentlich sehr zeitnah realisieren können.

Auch der Strauß unserer Schul-AGs ist sozusagen wieder neu gebunden worden. So gibt es neben den altbewährten AGs „Abenteuer Helfen!“ (hier wird zu Ende des AG-Jahres eine kindgerechte Qualifikation in Erster Hilfe erworben), dem „Schulchor“, der AG „Schulorchester“ (in Kooperation mit der Akademie für Musik und Theater), den LeLP Clubs („Letter Writing, Literature, and Partnership Clubs“, die sich besonders unserer Schulpartnerschaft mit der englischen Schule „St Anthony’s Catholic Primary School“ in Preston, Lancashire, U.K., widmen), den Yoga-AGs und dem Matheclub (in dem wir unter anderem an Mathe-Wettbewerben teilnehmen) ganz neu nun zwei Textil-AGs sowie eine Umwelt-AG. Wähend die Textil-AGs in beiden Gruppen (einer für unsere jüngeren sowie einer für unsere älteren Schüler) das ja nun wirklich sehr weite Feld der kreativen Arbeit mit textilem Material erkunden werden, wird es in der Umwelt-AG darum gehen, sich in der Gruppe auf ein gemeinsames Leitthema zu einigen und dann über den gesamten Zeitraum der AG zu bearbeiten, das in irgendeiner Weise mit unserer Umwelt und dem Klimaschutz zu tun hat.

Wir wünschen allen AG-Kindern viel Freude in ihren Gruppen!

Zum Schluss wäre sicherlich noch zu erwähnen, dass sich zur Zeit auch im Bereich der Schulpastoral und der Zusammenarbeit mit unserer Kirchengemeinde einiges Neue tut, von dem wir sicherlich im Laufe des Schuljahres noch berichten werden.

Bleibt noch, Ihnen und uns allen ein wunderschönes, bereicherndes und inspirierendes neues gemeinsames Schuljahr zu wünschen!

Schulstart mit Swimmy

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Heute ist es wieder einmal soweit, unsere neuen Erstklässler werden einge-schult!

Mit dabei ist in diesem Jahr Swimmy, der kleine schwarze Fisch aus der winzigen Meeresecke, der unverhofft die bunten Wunder des großen Meeres entdeckt und schließlich in  eine wunderbare neue Gemeinschaft kleiner roter Fische findet, mit denen er unerschrocken durch den weiten Ozean schwimmt.

In zauberhafter Darstellung haben die Kinder zweier unserer dritten Klassen die neuen Erstklässler zunächst mit einem kleinen Orchesterstück „Michael, Roll the Boat Ashore!“ und dann mit dem sicherlich auch den Einschulungseltern aus ihrer Kindheit noch bekannten Theaterstück „Swimmy“ in unserer Kirche begtüßt, bevor die Erstklasskinder von Kaplan Vorotnjak den Einschulungssegen empfangen haben.

In ihren neuen Klassen haben die Jungs und Mädels nun eine erste Gelegenheit, ihre neue Klassenlehrerinnen, Frau Zaubitzer für die 1a sowie Frau Lange für die 1b, die sie in einigen Vorschulstunden bereits erlebt haben, in deren neuen Rolle kennenzulernen, derweil ihre Eltern erst einmal ganz entspannt zu einem kleinen Stehempfang zusammengekommen sind.

Wir wünschen allen Erstklässlern und deren Eltern eine fruchtbare, lehrreiche und schöne Zeit in unserer Grundschule!

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Auf geht’s!

Kanadischer Liedermacher in der Schule

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In der letzten Woche hatten unsere Kinder ganz besonderen Besuch: Der kanadische Sänger und Liedermacher Paul O’Brien (www.paulobrien.ca) kam im Rahmen unseres fächerübergreifenden Unterrichts zu einem Kompositionsprojekt in englischer Sprache an unsere Schule.

Alle Kinder der dritten und vierten Klassen hatten Gelegenheit, die Komposition eines – ihres! – Klassenliedes in englischer Sprache mit Paul zu gestalten. Die Mädchen und Jungen waren begeistert bei der Sache, und so sind denn auch im Verlaufe des Schultages fünf wundervolle, aber doch auch ganz unterschiedliche „Songs“ entstanden, die nun darauf warten, noch ins Deutsche übertragen zu werden, so dass alle Klassen ihr Lied in einer englischen sowie einer muttersprachlichen Version singen können.

Höhepunkt des Kompositionstages war die letzte Schulstunde in der Aula, in der sich alle Projektklassen gegenseitig ihre Lieder vortrugen und die Drittklässler den „Siegersong“ unter den ganz erstaunlichen Viertklässlerkompositionen wählten, während die Viertklässler sich die allesamt wundervollen Drittklässlerlieder anhörten und ihrerseits ihren Favoriten unter den Drittklässlersongs kürten.

Nun fehlt nur noch die abschließende Wahl unseres zukünftigen Schulliedes, bei der unsere kleinen Schüler aus Vorschule, erster und zweiter Klasse eine im wahrsten Wortes „entscheidende Rolle“ spielen sollen. Diese ist für die Wochen nach den Frühjahrsferien geplant.

Ein ganz großes Dankeschön auch an dieser Stelle noch einmal an Paul, der sich für uns gleich am zweiten Tag seines diesjährigen Aufenthaltes in Deutschland und just vor Beginn seiner eigentlichen Frühjahrstournee die Zeit genommen hat, in seiner wundervoll feinfühligen, sehr authentischen und positiven Art mit unseren Kindern zu arbeiten!

THANK YOU VERY MUCH INDEED, PAUL! YOU DID A FABULOUS JOB!

JeKi in St. Antonius

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Seit dem vergangenen Schuljahr hat nun auch die Katholische Schule St. Antonius die Möglichkeit, am von der Behörde für Schule und Berufsbildung unterstützten JeKi-Programm zur Förderung des Instrumentalspiels an Grundschulen teilzunehmen. Der Schulverein, der an unserer Schule dieses Projekt finanziell mitträgt, berichtet:

„JeKi wird an vielen Hamburger Grundschulen praktiziert, aber St. Antonius bietet es als einzige katholische Grundschule an. Durch die Dreizügigkeit der jetzigen ersten und zweiten Jahrgangsstufe kam es aber zu einer Finanzierungslücke, die der Schulverein schließen kann. Im letzten Schuljahr wurde JeKi mit ca. 1.300 EUR unterstützt, in diesem Schuljahr mit ca. 1.700 EUR. Dies gewährleistet die Teilnahme aller sechs Klassen. Der Schulverein freut sich sehr über die Realisierung dieses schönen Projektes und bedankt sich bei allen Familien, die hierzu mit ihrem Mitgliedsbeitrag oder ihrer Spende beigetragen haben. Sehr gern würde der Schulverein das JeKi-Projekt auch im nächsten Schuljahr mitfinanzieren, wenn die Mittel es zulassen.

JeKi – das ist die Kurzform für: „Jedem Kind ein Instrument“. Und das bedeutet, dass die Schüler der ersten und zweiten Klassen im Rahmen des Musikunterrichts spielerisch an eine Vielzahl von Instrumenten herangeführt werden.

Nachdem die Erstklässler schon mit Hilfe von Geschichten, Liedern, Bildern und Materialien Instrumente und deren Klang ausprobieren und ein musikalisches Empfinden entwickeln können, wird in der zweiten Klasse auf diese Grundmusikalisierung aufgebaut.

Die Klasse wird dabei von einem Dozenten der Akademie Hamburg für Musik und Kultur (Kooperationspartner der Schule auch für die nachmittäglichen individuellen Musikstunden) sowie der begleitenden Musiklehrerin unterrichtet. Damit ermöglichen die Lehrerinnen den Kindern in ihrem Unterricht eine ganz neue Möglichkeit Musik zu erleben, das ist eine tolle Chance für die Schüler. Die verwendeten Instrumente sind beispielsweise

  • Streichinstrumente (z. B. Violinen, Viola, Celli)
  • Holzblasinstrumente (z. B. Querflöten, Klarinetten) und
  • Blechblasinstrumente (z. B. Kornette, Posaunen).

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 Es gibt vier Module zu den Elementen Wasser, Feuer, Luft und Erde. Die Unterrichtsmaterialien hierfür wurden von der Akademie Hamburg für Musik und Kultur im Auftrag der Hochschule für Musik und Theater Hamburg entwickelt.

Der Unterricht findet dann im Klassenverband statt und gemeinsam wird ein Stück eingeübt:

Ein Beispiel für ein JeKi-Modul ist das Thema „Schiffe ziehn am Horizont“: Die Kinder erzählen sich von ihren Erlebnissen am Meer, schauen Meeresbilder an, ahmen mit ihrem Körper und der Snare Drum sowie Ocean Drum Wasserbewegungen nach und üben ein Lied ein. Mit Tüchern können Wellen angedeutet werden. Auf anderen Instrumenten werden ebenfalls passende Tonfolgen eingeübt, die z. B. das langsame Ziehen der Schiffe, große Wogen und sich kräuselndes Wasser darstellen sollen. Jedes Kind kann sich auf unterschiedliche Weise und nach eigener Vorliebe in das Modul einbringen und trägt zum großen Ganzen bei.

Die Kinder lernen so auf spielerische Weise viele Instrumente und deren Ausdrucksmöglichkeiten kennen. Sie erproben dann das Erlernte im Zusammenspiel mit der ganzen Klasse, wobei das Achten aufeinander und der Zusammenhalt gefördert werden.

Außerdem werden die Schüler an das aktive Musizieren herangeführt und in ersten Schritten angeleitet, ein von ihnen selbst gewähltes Instrument zu erlernen.“

Die gesamte Schulgemeinschaft von St. Antonius dankt dem Schulverein ganz herzlich für die Unterstützung dieses wunderbaren Projektes, an dem alle teilnehmenden Kinder und Lehrerinnen sehr viel Freude haben!

„Schöpfung“ in allen Klassen!

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Die letzte Woche vor den Märzferien brachten in diesem Jahr alle Kinder unserer Schule auf ganz besondere Weise zu, denn in diese Zeit fiel unsere diesjährige Themenwoche. Ausgerufen war das Thema „Schöpfung“, zu dem jede Klasse auf ihre eigene Art und Weise und nicht zuletzt auch nach ihrem eigenen Gusto arbeitete.

So gab es religiöse Unterthemen, zu denen die Kinder nachdachten, diskutierten, bastelten und werkten, andere Klassen hatten naturwissenschaftliche Projekte wie das Erstellen von Sonnensystemmodellen oder die Arbeit auf Naturschutzstationen für sich gewählt, wieder andere versuchten sich beispielsweise im „gastronomischen Bereich“ und bereiteten köstliche Obstcocktails und andere Leckereien zu. Die gesamte Bandbreite hier zu schildern, würde den Artikel sehr lang werden lassen!

Wichtig war uns als katholischer Schule aber auch die Anbindung all dieser thematischen Aktivitäten an den in unserer Gemeinde gelebten Glauben: So trafen sich die Kinder von Montag bis Donnerstag jeden Morgen für einige Minuten in der Aula zu einer kleinen Andacht, die, je nach Altersgruppe, entweder von unserer Gemeindereferentin Frau Sandau oder unserem Vikar Herrn Dr. Vorotnjak angeleitet wurde und aus der die Kinder einen sehr schönen religiösen Impuls mit in ihre jeweilige Themenarbeit nehmen konnten.

Kinder wie Lehrerinnen wünschen sich schon für das nächste Jahr eine ebenso gelungene und bereichernde „Arbeitswoche“ mit vielen Themen, die sonst nicht so tief und eingehend im Unterricht behandelt werden können.

Hallelujah! – Der Film des Katholischen Schulverbandes Hamburg

Während des traditionellen Neujahsempfangs des Katholischen Schulverbandes Hamburg wurden die Gäste in diesem Jahr Zeugen eines ganz besonderen Ereignisses: Mehrere katholischen Schulen unserer Stadt hatten in einem gemeinsamen Kulturprojekt einen Film zu Händels berühmtem „Hallelujah“ uraufgeführt.

Der Film wurde auch auf Youtube eingestellt und verzeichnete bereits dreieinhalb Tage nach seiner Veröffentlichung auf dieser Plattform 6.700 Zugriffe. Auch Ihnen soll dieser Film nicht vorenthalten werden:

Neujahrsempfang des Katholischen Schulverbandes Hamburg

Neujahrsempfang_2015

Bericht der katholischen Nachrichtenagentur (KNA):

14.01.2015

Katholischer Schuldezernent:Wertevermittlungwichtigste Aufgabe

Hamburg, 14.01.2015 (KNA)

Mit einer Schweigeminute für die Opfer von Terror und Kriegen ist am Mittwochabend in Hamburg der Neujahrsempfang des Katholischen Schulverbands eröffnet worden. Schuldezernent Erhard Porten nannte Respekt vor dem Leben, religiöse Freiheit und den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit Eckpfeiler der christlichen Wertegemeinschaft. Die Vermittlung dieser Werte sei und bleibe die wichtigste Aufgabe der katholischen Schulen in Hamburg.

Der Vorsitzende der Schulkommission in der Deutschen Bischofskonferenz, der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker, hob bei einem Podiumsgespräch die Rolle der Schulen für die Vermittlung des Glaubens hervor. Oftmals seien sie die einzigen Orte, an denen junge Menschen noch mit religiösem Leben in Berührung kämen. Um den damit verbundenen Auftrag zu erfüllen, müsse eine neue Pädagogik entwickelt werden. Dieser Aufgabe wolle sich die Kirche stellen.

Der Katholische Schulverband Hamburg ist der größte freie Schulträger der Stadt. An derVeranstaltung in der Börse nahmen mehr als 800 Gäste aus Politik, Kirche, Kultur, Schule und Gesellschaft teil, darunter der Hamburger Alt-Erzbischof Werner Thissen.

Porten verwies auf den angelaufenen Schulentwicklungsplan, der Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro an den katholischen Schulen innerhalb von zehn Jahren vorsieht. An zahlreichen Standorten hätten Bauarbeiten begonnen, weitere würden folgen. „Wir stellen uns neu auf. Das hat es in dieser Intensität in Hamburg noch nie gegeben.“ Neben der „äußeren Schulentwicklung“ gelte es, das Besondere der katholischen Schulen weiter zu stärken. Künftig werde es deshalb an allen Einrichtungen Verantwortliche für die Schulseelsorge geben. „Unsere christliche Wertevermittlung wird auch weiterhin eine besondere Strahlkraft für Eltern entwickeln“, so Porten.

Schulsenator Ties Rabe (SPD) dankte dem katholischen Schulträger für die geleistete Integrationsarbeit. 45 Prozent der in Hamburg zur Schule gehenden Kinder hätten einen Migrationshintergrund. Das seien mehr als in jedem anderen Bundesland, so Rabe. Alle Schulen sorgten dafür, dass daraus „keine große Baustelle“ für das Zusammenleben in der Stadt entstehe. Dabei machten die sogenannten Privatschulen keine Ausnahme.

Der Katholische Schulverband Hamburg ist Träger der 21 katholischen Schulen auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg. An den elf Grundschulen, sechs Grund- und Stadtteilschulen, einer Stadtteilschule sowie drei Gymnasien unterrichten 850 Lehrkräfte etwa 9.500 Schüler.

Weihnachtsfeier im Altenheim

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Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien begab sich unsere Klasse 4a zu ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier an einen besonderen Ort: Im Altenheim St. Johannis – St. Nikolai am Mittelweg wollten sie – so hatten es die Kinder Anfang des Jahres 2014 nach ihrer letzten Feier beschlossen – in diesem Jahr ältere Mitmenschen mit weihnachtlichen Darbietungen erfreuen und mit ihnen feiern.

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Im Vorfeld wurde dafür nicht nur geprobt, wurden nicht nur Plakate ersonnen und persönliche Einladungskarten geschrieben, nein, die Kinder hatten mit der Hilfe engagierter Eltern auf einem der Hamburger Backschiffe, die jährlich im Advent an der Alster fröhliche „Weihnachtsbäckereien“ veranstalten, für den Vortag der Feier im Altenheim einen Termin gebucht, um für die Heimbewohner Plätzchen zu backen.

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Die alten Menschen haben das Gebäck wie auch die Darbietungen sehr genossen!

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